Die 1383 erstmals urkundlich erwähnte Burg wurde vom 15. bis 17. JH. als Verwaltungssitz der Grafen Stubenberg ständig ausgebaut. Durch die Verlegung des Verwaltungssitzes nach Burg Gutenberg zu Beginn des 19. JH. verfiel Stubegg relativ spät zur Ruine. Seit einiger Zeit wurde die Burgruine von einem gleichnamigen Verein gesichert, teilweise wiederhergestellt und der wieder zugänglich gemachte Bergfried mit einem schützenden Walmdach versehen. Die heute im Besitz dieses Burgvereines befindliche Burg ist seit Jahren der Aufführungsort der „Stubegger Burgspiele“. |